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Die Tabellen und Ergebnisse bitte aus dem Internet holen: www.schachverband-sh.de/turniere/liga und www.Schachbund.de/SchachBL/bedh.php?liga=olnn

Die 2. und 3. Mannschaft

Im Lichtsaal des Legienhofes empfing die Kieler SG ihre Gäste.

Spieler der 2. KSG-Mannschaft.

Am 1. Brett trennten sich Kottusch und Görs mit einem Remis.

            Ein lachendes und ein weinendes Auge bei den Mannschaftskämpfen
          Zwei Gastmannschaften empfing die Kieler Schachgesellschaft von 1884 zum Mannschaftskampf am 2. Februar im Legienhof zu Kiel.
          Zunächst die siegreiche 2. Mannschaft, die mit viel Glück den Sieg erspielte. Wie es ausgegangen wäre, wenn die 2. Von Raisdorf vollzählig angetreten wäre, bleibt eine reine Ergebnisannahme. Mit sechs Spielern traten die Gäste an. Schnell gab es auch das erste Ergebnis. Joachim Görs remisierte gegen Dieter Kottusch und so führte die Kieler SG mit 2½ zu ½. Der Spielstand wurde schnell erhöht, als Manfred Zimmermann seinen Sieg über Hans-Joachim Fedke beim Mannschaftsführer meldete. Es folgten in schneller Reihenfolge Fred Bockelmann gegen Rainer Harting und Thomas Pfeffer gegen Helmut Ciemnyjewski die ihre Partien mit Remis beendet hatten. Mit dem Punktestand von 4½ zu 1½ war der Sieg gesichert. Das Endergebnis ließ noch auf sich warten. Günter Wisotzki stand gut in seinem Spiel gegen Kramer, patzte aber im Endspiel und mußte den Punkt an seinen Gegner abgeben, der das Gästeergebnis etwas verbesserte. Als letzter Spieler mußte Josef Kollhoff sein Spiel aufgeben, weil er die Zeit überschritt. In der irrigen Annahme noch ¼ Stunde Zeit zu haben ließ Kollhoff die Zeit verstreichen. Sein Gegner Hans-Ludolf Germ sah auch nicht auf die Uhr und so spielten beide munter weiter, bis der Mannschaftsführer, wegen Zeitüberschreitung das Spiel abbrach.

          Ganz anders verlief der Abend bei der 3. Mannschaft die als Gast Phönix Gettorf empfing. Leicht ist es über Siege zu berichten, schwer fällt es wenn über eine Niederlage geschrieben werden muß. Und das muß hier geschehen. Als drei Stunden an Spielzeit verstrichen waren, sah noch alles nach einen knappen Ergebnis aus. Michael Piegenschke hatte gegen Jörg Ackermann Remis gespielt und mit dem gleichen Ergebnis hatte Martin Kaduszkiewicz gegen Edgar Lenz sein Spiel beendet. Mit einem Sieg brachte Hardy Wenske gegen Jürgen Gnutzmann die Kieler SG in Führung. Das Remis das Friedrich Sörnsen gegen Torsten Pedersen erspielte war dann auch das Ende der Fahnenstange für die 3. Mannschaft der Kieler SG. Jetzt begann sich das Spielglück von der Kieler SG abzuwenden. Eine Partie nach der anderen ging verloren. Zuerst mußt Edgar Lange seinem Gegner Bernd Lenz den Sieg überlassen. In einer hoffnungslosen Lage gab Benjamin Donst seinen Kampf gegen Christian Schulz auf, dem dann bald Jürgen Kropp gegen Jan-Peter Delfs folgte. Als letzter gab Peter Schmidt sein Spiel gegen Volker Haberer verloren. Mit 2½ zu 5½ war es eine hohe Niederlage, die so nicht eingerechnet war. Der Gegner aus Gettorf war an diesem Abend einfach die stärkere Mannschaft.
Wolfgang Schroedter

Das Remis von F. Sörnsen war das einzige positive Ergebnis von den ersten 4 Brettern.

Auch H. Wenske konnte mit seinem Sieg nicht die Mannschaft vor der Niederlage retten.

Bezirkspokal 2012

Das Pokalspiel am 17. November im Lichtsaal des Legienhofes.

                                              Ein knapper Sieg im Bezirkspokal
          Ein Pokalspiel folgt den eigenen Gesetzen. So auch in der 1. Runde des Bezirkspokal am 17. November im Legienhof. Die Gäste kamen aus Gettorf von der dortigen Phönix. Nach einem Jahr in der Bezirksklasse hat sich die Mannschaft von Phönix wieder erholt und so traten sie mit einer guten Mannschaft zum Spiel an. Zunächst sah es auch nicht gerade gut für die Gastgebende Mannschaft aus. Peter Schmidt hatte sich verschätzt und dabei eine Qualität verloren. In dieser Lage wußte sein Gegner, Jörg Ackermann, nichts mit der Lage auf dem Brett anzufangen und bot ein Remis an, das Schmidt soft annahm. Ein ähnlicher Fehler unterlief Jürgen Kropp. Einen gefährlichen Springer sofort vom Brett zu entfernen unterließ er, und verschob das Schlagen auf einen späteren Zeitpunkt. Dieser Zeitpunkt kam nicht wieder, und so wurde der Springer zum Garanten für Jan-Peter Delfs Sieg. Mit ½ zu 1½ Punkten führten die Gäste. Am vierten Brett bot Bernd Lenz seinem Gegner Martin Schäfer Remis an, was Schäfer ablehnte. Bei einer Annahme wäre der Kampf nach Berliner Wertung verloren gewesen, unabhängig wie am 2. Brett das Spiel ausging. Die Ablehnung des angebotenen Remis erwies sich als richtig. Schäfer gewann das Spiel und der Punktestand wurde mit 1½ zu 1½ ausgeglichen. Alles hing nun am letzten Spiel zwischen Joachim Görs und Volker Haberer. Schließlich hatte Haberer auf dem Brett keine Chance mehr und gab auf. Das Spiel noch Remis zu halten konnte er nicht mehr, was nach Berliner Wertung den Sieg bedeutet hätte. So gewann die Pokalmannschaft der Kieler Schachgesellschaft von 1884/Meerbauer noch mit 2½ zu 1½.
Die Aufstellung:
Kieler Schachgesellschaft    –    Phönix Gettorf I
J. Kropp                  0 - 1          J.P. Delfs
J. Görs                   1 – 0          V. Haberer
P. Schmidt                ½            J. Ackermann
M. Schäfer              1 – 0          B. Lenz
                           2 ½ - 1 ½
W. Schroedter

Pokalspiel der Senioren

Blick in die Spieltische.

Es spielten:

Krasyk - Neumann 0:1

Berenstein - Kornrumpf 0:1

Goettsche - Felser 1/2 : 1/2

Harms - Zimmermann 0:1

Die Spieler von der SG Turm.

Die Spielerreihe der Kieler SG.

Weitere Eregensisse:

SV Büsum - Ahrensburger SV 1/2 : 31/2

SVvvHS Rendsburg - Kaltenkirchen 21/2 : 11/2

Holst. Quickborn - TSV Hessenstein 1 : 3

Die 2. Runde:

SV Husum - Kieler SG/Mb.