Angefangen am: 5. August 2010 mir dem Einrichten des Turniersaals
Einrichten des Turniersaals, und bei der Arbeit. Angefangen am: 5. August 2010
Am Abend dem 5. August, einem Donnerstag, wurde der Turniersaal im Klubhaus der Rudergesellschaft Germania eingerichtet. Nach etwa drei Stunden war die Arbeit getan.
Der Große Turniersaal.
Der Kleine Turniersaal.
Der 1. Tag und die 1. Runde
Die Arbeit der Turnierleitung währen der Pause zwischen den Spielrunden,
und die Erholung auf der Terrasse. Das Elo-Turnier
Wie nicht anders zu erwarten, was bei einer Auslosung hohe Wertung gegen niedrige Wertung immer herauskommt, setzten sich die starken Spieler durch. Für die Unterlegenen bleibt nur die Erinnerung gegen solch einen Spieler gespielt zu haben. In diesem 23. Kieler Open ist das Erinnern nicht ganz so hoch angesiedelt, weil die Titelträger fehlen. Eine Niederlage gegen einen Meister schmerzt nicht so, wie eine Niederlage gegen Titelanwärter. So begann sich die spielerische Spreu vom Korn zu trennen. Überraschungen blieben aber trotzdem nicht aus so da beachtliche Remis von Hardy Wenske gegen Leander Fink.
Zur 1. Runde wurde geläutet.
Died ersten vier Bretter.
Das DWZ-Turnier
Ganz wir im Elo-Turnier ging es auch im kleineren Turnier zu. Auch hier setzten sich die stärkeren Spieler in der Regel durch. Überraschungen blieben weitgehend aus.
Das DWZ-Turnier
Der 1. Tag und die 2. Runde Das Elo-Turnier
In dieser 2. Runde ging es so weiter wie die 1. Runde beendet wurde. Die bisherigen Favoriten setzten sich durch. Dusan Nedic besiegte Peter Horn und Aljoscha Feuerstack blieb gegen Alexander Haffner erfolgreich. Auch Frank Bracker blieb Sieger im Kampf gegen Ulrich Kötzsch. Aus dem Rahmen fiel Arne Jochens, der gegen Jochen Schöllmann nur zu einem Remis kam.
Hier beginnt schon der Kampf um einen guten Tabellenplatz.
Das DWZ-Turnier
In diesem Turnier setzten gleich drei Spieler gegen ihre Gegner durch und eroberten die Tabellenführung. So führt Josef Kollhoff vor Armin Bentel und Bernd Zielke die Tabelle an. Spannend wir das Turnier erst ab der 3. Runde, wenn die Rangfolge geklärt ist, und die Kampf um die Spitze beginnt.
Der Ernst des Turniers hat begonnen.
Nachdenklich und träumend sitzt das Mädchen am Brett. Draußen fuhren Schiffe vorbei. Vielleicht die Sehsuch nach der Ferne.
Der 2. Tag und die 3. Runde
Immer, wenn eine Entscheidung ansteht, dann bildet sich dort eine Menschentraube. Hier der Endkampf Nesdic gegen Budzyn. In der letzten sekunde wurde der kampf entschieden. Nesdic gewann. Die Zuschauer waren vom Spiel gefaeeslt und diese Anspannung fiel erst mit dem Matt ab.
Das Elo-Turnier
Bis auf Nedic ließen die Führenden in diesem Turnier Haare. So kam Feuerstack in seinem Kampf gegen Arno Bomans nur zu einem Remis. Das hatten die beiden Bracker, Frank und Arne, ihm schon vorgemacht. Auch Jochen Schöllman kam über ein Remis gegen Alexander Petri nicht hinaus. Lange mußte Nedic um den Sieg hängen. Buchstäblich fiel die Entscheidung erst in der letzten Spielsekunde. Matthias Budzyn wehrte sich nach Kräften. Als er nur noch die Dame auf dem Brett hatte und Nedic mit dem Springer besser bestückt war, versucht Budzyn durch immer wieder neue Schachgebote das Spiel über die Zeit zu bringen. Aber zum Schluß erwies sich der Springer als eine Figur zu viel auf dem Brett und so kam es doch noch zum bitteren Ende für Budzyn durch Matt.
Das DWZ-Turnier
In diesem Turnier gaben sich die Führenden ebenfalls mit einem Remis zufrieden, obwohl das Remis zwischen Josef Kollhoff und Bernd Zielke etwas Zweifelhaftes an sich hatte. Kollhoff hatte nur noch eine Minute auf der Uhr und mußte in dieser Zeit einen Bauern umwandeln und durch Matt das Spiel beenden. Zielke dagegen, als schneller Spieler bekannt, hatte massenhaft Zeit und konnte in Ruhe abwarten, bis das Blättchen fällt. In dieser Lage, Kollhoff konnte nicht mehr gewinnen war aber am Zug, als Zielke aufstand, alles liegenließ und verschwand. Kollhoff gab den Notationszettel ab und trug als Ergebnis ½ ein. Jetzt erst fiel ihm ein, daß Zielke ja das Brett verlassen hatte, und so fragte er den Schiedsrichter ob das Ergebnis als Sieg zu werten sei. Entschieden wurde zunächst einmal erst die Rückkehr von Zielke abzuwarten. Zielke war natürlich aufgebracht über den Punktverlust und machte geltend, daß Kollhoff in der verblieben Zeit nicht mehr gewinnen konnte und er davon ausging, daß diese Partie Remis wird. Schließlich einigte man sich auf Remis. Der zweite Spitzenplatz im Turnier brachte Vater und Sohn zusammen. Bentel Robin gegen Armin endete, wie in diesen Fällen fast immer, Remis.
Auch am Ende der Tabelle wird eifrig um eine Verbesserung gekämpft.
Der 2. Tag und die 4. Runde
Die beiden konnten sich bei der Analyse nicht einigen, welche Fortsetzung die Beste sei. Der Kampf um den es hier ging gewann H.-J. Scepanik gegen H.-J Hahne.
Das Elo-Turnier
Der Kampf um die Plätze hat begonnen. Nedic, der bisher führende Spieler, mußte das erste Remis gegen Markus Schleich hinnehmen. Das war natürlich für die Verfolger die Gelegenheit wieder das Punktekonto auszugleichen. So ließ Feuerstack gegen Arno Bracker nichts anbrennen und gewann. So machte Max Borgmeyer es ihm nach und besiegte Frank Bracker. Dem mochte Arne Jochens nicht nachstehen und punktete gegen Manfred Lenhardt. Der erste Platz wurde wieder zur Besetzung ausgeschrieben. Neben den vier oben genannten tauchten vier weitere Verfolger auf, von denen sich Jochen Schöllmann mit seinem Sieg über Arno Bomans an die Tabellenspitze setzte. Ihren Anspruch auf einen oberen Platz in der Turniertabelle machten auch Markus Schleich, Borgmeyer, Giso Jahncke und Alexander Petri geltend. Beweisen müssen es alle 8 in der fünften Runde, dann hier treffen sie aufeinander.
Ob ein Gebet hilft?
Das DWZ-Turnier
Nachdem die Ungereimtheit der 3. Runde beseitigt war, konnte die 4. Runde beginnen. Kollhoff gegen Michael Bielfeld hieß die Spitzenpaarung. Keiner der beiden wollte nachgeben und so zog sich der kampf über die volle Strecke von 5 Stunden hin. Es war das letzte Spiel das an diesem Turniertag beendet wurde. Kollhoff gewann schließlich Sekunden vor dem Fall des Blättchens bei seinem Gegner. Erstaunlich, daß Kollhoff mehr Zeit hatte, als sein Gegner. Kollhoff nutzt immer die volle Spielzeit aus, auch wenn es manchmal knapp wird. Im zweiten Spiel traf Armin Bentel auf Eugen Reimer. Dieser Kampf endete mit einem Remis.
Die Jüngsten sind eifrig bei der Sache.
Der 3. Tag und die 5. Runde
Die Tasse mit beiden Händen gepackt, ist sicherer, dann wird nichts naß gemacht.
Das Elo-Turnier
Nach der 4. Runde hatten 8 Spieler mit 3½ Punkten die Tabellenführung inne. Von diesen 8 Spielern die gegeneinander gelost wurden, blieben 4 Spieler übrig. Die Herausforderer: Giso Jahncke, Alexander Petri, Markus Schleich und Jochen Schöllmann blieben auf der Strecke und müssen ins Tabellenfeld zurück. Einen vergeblichen Kampf kämpfte Hans-Jürgen Hahne gegen Birger Boyens. Nach einer Abwicklung, mit der das Endspiel eingeleitet wurde kämpfte Hahne, der die schwarzen Steine führte, mit Turm und weißfeldrigen Läufer und einem zur Umwandlung bereit stehenden Bauern, gegen eine Dame und einen marschierenden Bauern einen vergeblichen Kampf. Die Umwandlung des Bauern in eine Dame kostete den Turm und den Läufer, wobei Hahne es nicht verhindern konnte, daß Boyens eine zweite Dame bekam. Das war schließlich eine Dame zuviel. Hahne gab auf
Einsam und verlassen und mit seinenGedanken ganz allein, sitzt der Spielenr vor seinem Brett.Nur die Uhr läuft unerbittlich weiter.
Der Schiedsrichter, Herr Schulz, bei der Arbeit.
Das DWZ-Turnier
In diesem Turnier war die Lage zum Rundenbeginn ähnlich wie im Elo-Turnier. Vier Spieler, die den gleichen Punktestand hatten, traten gegeneinander an. Der Kampf zwischen Bernd Zielke und Ralf Baasch endete früh mit einem Remis. Die zweite Paarung zwischen Josef Kollhoff und Edgar Lange stand auch nach vier Stunden noch auf Remis, als Lange ein Patzer unterlief, der ihm eine Figur kostete. Jetzt war die Partie entschieden. Lange konnte die Stellung nicht mehr halten und gab auf.
Auch die Jugend hat es schwer, wenn es gilt die Schachfiguren zu bewegen.
Der 4, Tag und die 6. Runde
Der Kampf um die Tabellensitze im Elo-Turnier. Vorne links Nedic gegen Jochens. Nedic gewann.
Der 4. Tag und die 6. Runde Das Elo-Turnier
An der Tabellenspitze lichtet sich das Feld. Mit je 5 Punkten führen Aljoscha Feuerstack und Dusan Nedic das Feld an. Die Angriffe der Herausforderer, Arne Jochen gegen Nedic und Max Bormeyer gegen Feuerstack, wurden von beiden erfolgreich abgewiesen. Nun müssen die beiden Überlebenden im Kampf um die Tabellenspitze gegeneinander antreten. Dies könnte schon eine Vorentscheidung für den Turniersieg sein. In diesem Turnier, ohne die Meister, fehlt es an Spannung. Dieses ist die Meinung eines Zuschauers. Wenn Meister den Ton um die Tabellenspitze angeben, dann sind die Spieler voller Tatendrang gegen einen Meister zu spielen und ihm einen Zacken aus der Meisterkrone zu brechen. Dieser Anreiz fehlt, weil auch das Erzielen einer Norm mit der Teilnahme der Meister verbessert wird. Im Mittelfeld, wo es gar nicht so um Meisterehren geht, sondern nur um eine Verbesserung der eigenen Wertungszahl, da wird noch bis zur letzten Minute um den Sieg gerungen. So auch Jan Dreesen gegen Jonas van Capellen. Buchstäblich in der letzten Minute gab van Capellen auf, als er die Umwandlung eines Bauern in die Dame verhindern konnte. Im am Nachmittag gespielten Blitzturnier konnte van Capellen noch Dreesen besiegen.
Das DWZ-Turnier
Die Jugend unter sich.
Eine Überraschung gab es in diesem Turnier. Der Tabellenführer, Josef Kollhoff, mußte den Sieg seinem Gegner Ralf Baasch überlassen. Eigentlich hätte das Ergebnis anders lauten müssen, aber Baasch wuchs in diesem Turnier über sich selbst hinaus. Nicht von ungefähr ist Baasch oben angekommen. Seine Ergebnisse lauten: Gegen Anne-Blume Giede ein Sieg, gegen Christopher Deutschbein Remis, gegen Gerrit Drumm ein Sieg, gegen Robin Bentel ein Sieg und gegen Bernd Zielke Remis. Die Gegner der letzten zwei Runden waren vorgewarnt. Nun muß Baasch gegen Eugen Reimer beweisen, daß er zu Recht oben auf dem Stuhl sitzt.
Endlich strecken!
Kieler Open Blitz Nur 11 Spieler fanden sich zum Kieler Open Blitzturnier im Bootshaus der RG Germania ein. Von den Turnierteilnehmer gerade einmal 7 Spieler und dazu vier Spieler die nicht am Kieler Open Turnier teilnehmen. Trotzdem wurde das elfrundige Turnier voll durch gespielt. Bis zum Ende der vierten Runde sah Jan Dreesen sah wie der sichere Sieger aus. Hatte er doch gesiegt über: Jan Klügel, Marco Wendel, Holger Hebbinghaus und Markus Hahn. In der 5. Runde mußte er in ein Remis gegen Arne Bomans einwilligen. Gegen Jonas van Capellen mußte er die erste Niederlage einstecken. Von nun an marschierten beide, Dreesen und Bomans von Sieg zu Sieg und waren am Ende nur um zwei Buchholzpunkte getrennt, die für Bomans zum Gesamtsieg ausreichten. Am Ende erreichten Bomans 9½ vor Dressen ebenfalls 9½ und van Capellen 8½ sowie Hebbinghaus und Hahn mit 8 Punkten das Ziel.
Spieler beim Blitz
Der 5. Tag und die 7. Runde
Die beden Tabellenfüher A. Feuerstack (li) gegen D. Nedic. Der kampf endete Remis.
Das Elo-Turnier
Es kam wie es kommen mußte. Die beiden Führenden der Turniertabelle trennten sich nach langem Kampf mit einem Remis. Das war ein Kampf den keiner gewinnen konnte, es sei denn er ging ein Risiko ein. Dazu war aber keiner bereit. Mit diesem Remis bleibt Aljoscha Feuerstack, bei gleicher Punktzahl aber mit der etwas besseren Wertung, Tabellenführer von Dusan Nedic. Nedic haderte mit dem Schicksal, daß seine ehemaligen Gegner im Turnierfeld weniger Punkte machen, als die ehemaligen Gegner von Feuerstack. Das kann sich aber im Verlauf des Turniers noch ändern. Die Konkurenten der beiden Führenden, die beiden Bracker, ließen auch nichts anbrennen. Frank gewann gegen Erich Maahs, der trotz der höheren Sicht, nicht gewinnen konnte. Er hatte zwei Stühle aufeinander gestellt um höher zu sitzen. Arne ließ Arne Jochens keine Chance zum Gewinn. In der 8. Runde werden die Karten neu gemischt.
Auch im Mittelfeld gab es verbissene Kämpfe. Hier ging es mehr ujm die Verbesserung der Wertungszahl.
Das DWZ-Turnier
Baasch (li), der Tabellenführer geriet nach dem Bauerneinschlag in seine Königsstellung in Schwierigkeiten
Wie im Elo-Turnier trafen auch hier die die Führenden aufeinander. Ralf Baasch, der bisher erzeugte, traf hier auf seinen Bezwinger. Eugen Reimer ließ seinem Gegner ab dem Mittelspiel nicht mehr ins Spiel kommen. Reimers Figuren waren auf Angriff aufgestellt, und als er die Königsstellung zerschlagen hatte konnte Baasch nur noch hinhaltenden Widerstand leisten. Mit diesem Sieg zog Reimer mit Josef Kollhoff gleich, der dank einer etwas besseren Wertung wieder Tabellenführer wurde, nachdem er Armin Bentel besiegt hatte.
Um nicht geblendet zu werden, verhalf die Schirmmützer zu Schatten und eine bessere Sicht.
Der 6. Tag und die 8. Runde
Trotz eines erhöhten Überblicks konnte E. Maahs gegen Arne Jochens nicht gewinnen.
Elo-Turnier
Die beiden führenden in der Turniertabelle Dusan Nedic und Aljoscha Feuerstack ließen in der 8. Runde nichts anbrennen, wenn es ihnen ihre Gegner auch schwer machten. So blieb es bei dem geringen Wertevorsprung, den Feuerstack vor Nedic hat. Nedic muß hoffen, daß seine ehemaligen Gegner in der letzten Runde noch zulegen und gleichzeitig Feuerstacks Gegner Siege auslassen. Auf solche Annahmen zu bauen heißt: „Auf Sand bauen.“ Im Mittelfeld dagegen kommt es nur noch auf eine gute Wertung an und eine Verbesserung der eigenen Wertungszahl. Der letzte Kampf in der 8. Runde zwischen Erich Maahs und Arne Jochens bewegte sich lange Zeit nichts. Erst als Maahs seinen Springer aus der etwas abseitigen Angriffsposition nahm und ihn in eine bessere Position zu bringen, nahm das Spiel eine andere Richtung. Die zwei Züge die der Springen braucht um die neue Position einzunehmen, reichten Jochens aus um seinerseits einen Angriff zu starten. Dieser Angriff war erfogreich. Die Springer wurden getauscht, und danach hatte Maahs Schwierigkeiten seine Dame zur Abwehr auf das richtige Feld zu bekommen, denn zu viele Felder mußten abgedeckt werden. Unmöglich für eine Figur und sei es auch die Dame. Das Matt konnte sie nicht verhindern.
Auf der Terrasse wurde derweil Tandem ohne zwei gespielt.
Das DWZ-Turnier
Das Los hatte die führenden Spieler an die Bretter. Gebracht. Recht schnell mußte der bis zur 7. Runde führende Ralf Baasch in der 8. Runde eine Niederlage gegen Dustin Möller einstecken. Das warf ihn aus dem Kreis der Turniersieger endgültig raus. Nach dem auch die beiden Spitzenspieler, Eugen Reimer und Josef Kollhoff ihre Partie, nach einem Stellungsfehler Kollhoffs, mit Remis beendeten, sind gleich vier Spieler mit gleicher Punktzahl ins Rennen um den Turniersieg gekommen. Theoretisch hat auch noch der Halter des 5. Tabellenplatzes eine Gewinnchance. Am letzten Spieltag fällt in diesem Turnier die Entscheidung.
Hier mußte sich R. Baasch dem Besseren Beugen. Nach dieser Niederlage schied Baasch aus dem Kreis der Spitzenspieler aus.
Der 7. Tag und die 9. Runde Das Elo-Turnier
Schon seit der 7. Runde läuft Dusan Nedic, zwar Punktgleich mit Aljoscha Feuerstack, der Wertung nach. Seine Gegner, die er nicht mit Feuerstack hatte, spielten einfach nicht besser. Zum Turnierschluß konnte er gerade 1 Punkt gutmachen, und so mußte er mit dem 2. Platz vorlieb nehmen. Der Sieger, dank der besseren Wertung, heißt Aljoscha Feuerstack. Nur noch um Wertverbesserung ging es in dieser Runde. An ihrer führenden Tabellenstellung ließen Feuerstack und Nedic nicht rütteln. Feuerstack besiegte Arne Jochens und Nedich blieb über Alexander Petri erfolgreich. Neben Feuerstack und Nedic schrieben sich in die Preisliste noch ein: Arne Bracker, Alexander Petri, Arno Bomans, Alexander Haffner, Frank Bracker, Jochen Schöllmann, Ferdinand Völzke, Jan Dreesen und Leander Fink.
Hier wurde noch um Sieg oder Niederlage gerungen. Nur der Sieg zählt und etwas besseres als den Sieg gibt es nicht.
An diesem Tisch endschied sich das DWZ-Turnier.
Das DWZ-Turnier
Die Entscheidung fiel in diesem Turnier in der letzten Runde. Die Kämpfe Kollhoff gegen Dustin Möller und Bernd Zielke gegen Eugen Reimer entschieden die Reihenfolge in der Siegerliste. Kollhoff unterlag dem Möller und Zielke blieb Sieger über Reimer. Aus diesen Ergebnissen zogen Alexander Koch der Edgar Lange besiegte und Ralf Baasch den größten Nutzen. Neben Dustin Möller der Turniersieger wurde, konnte Bernd Zielke den zweiten Platz erkämpfen. In die Siegerliste trugen sich noch ein: Alexander Koch, Ralf Baasch, Josef Kollhoff, Eugen Reimer und Christopher Deutschbein.
Der Fotograf von den Kieler Nachrichten stellt sich den Sieger, für seine Aufnahme, zurecht.